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Der Sonntag beim FINA/ARENA Swimming Weltcup in Berlin: Alshammar mit „Hattrick“, Biedermann souverän, Phelps immer stärker

Berlin, 23. Oktober 2011
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n souveräner Paul Biedermann und ein immer stärker werdender Michael Phelps sowie erneut US­Youngster Melissa Franklin drückten dem zweiten Tag des FINA/ARENA Swimming Weltcup ihren Stempel auf. Weltrekordhalter Biedermann ließ über die 200m Freistil in 1:42,42 Min nichts anbrennen und war vor allem von den Zuschauern in der erneut ausverkauften Schwimmhalle an der Landsberger Allee angetan: „Die Unterstützung war klasse, es hat einen Riesenspaß gemacht.

Ganz so euphorisch war Superstar Phelps nicht. Der 14­malige Olympiasieger unterstrich seine ansteigende Form zwar mit ungefährdeten Erfolgen über 200m Lagen und 200m Rücken und schraubte seine Wochenend­Erfolgsquote auf vier Siege, wollte diese aber nicht überbewertet wissen: „Es gibt noch so viel zu tun r mich. Aber ich bin auf dem richtigen Weg. Das Wichtigste ist ohnehin, dass ich wieder diesen Hunger spüre, den ich fast zwei Jahre lang nicht mehr in mir hatte.

Bei den Frauen wusste sich auch am zweiten Wettkampftag der amerikanische Shooting­Star Melissa Franklin in Szene zu setzen. Nach ihrem Weltrekord­Sieg über 200m Rücken vom Samstag konnte sich die 16­Jährige am Sonntag über 100m Freistil und 100m Rücken durchsetzen. Einzig die Britin Francesca Halsall vermochte den kompletten Triumph r Franklin zu verhindern und schlug das US­Girl über 100m Lagen.

Drei Starts, drei Siege. Diese beeindruckende Bilanz wies nach ihrem Sieg am Sonntag über 50m Schmetterling Therese Alshammar auf. Damit bleibt die routinierte Schwedin nicht nur der neuen Weltcup­Führenden Melissa Franklin auf den Fersen, sondern konnte auch eine bis dato unerfreuliche Bilanz in der Hauptstadt deutlich verbessern. Alshammar: „Bislang war Berlin immer meine schwächste Weltcup­Station gewesen. Ich weiß gar nicht, warum. Aber damit ist es ja jetzt vorbei, das freut mich sehr.

 

 

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