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Lutz Buschkow: „Alles, was Rang und Namen hat“ Ein Kandidat für eine Top-Platzierung
in der Schwimmhalle an der Landsberger Allee ist ohne Frage Paul
Biedermann. Der Hallenser kommt mit der Empfehlung eines Sieges beim
Kurzbahn Weltcup in Moskau vergangenen Mittwoch nach Berlin und geht dort
über seine Paradestrecken 200m und 400m Freistil sowie mit viel
Selbstvertrauen an den Start: „Ich fühle mich gut, Moskau lief gut für
mich. Ich bin froh, dass ich auch hier in Berlin die Gelegenheit habe,
mich mit den Besten zu messen. Das sind genau die Duelle, die ich brauche.“
Auf seinen Konkurrenten Phelps
(„Paul ist Weltrekordler, allein deshalb habe ich eine Menge Respekt vor
ihm!“) wird Biedermann in der Bundeshauptstadt zwar nicht treffen, da
der US-Amerikaner die Freistil-Strecken auslässt. Mit
400m-Freistil-Europameister Yannick Agnel (Frankreich) hat der Deutsche
aber mindestens einen Kontrahenten, der ihm das Leben schwer machen kann.
Biedermann plant nach Berlin noch drei weitere Starts in 2011 ein: die
Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal (24. bis 27. November),
die Kurzbahn-Europameisterschaften im polnischen Stettin (08. bis 11.
Dezember) sowie ein Meeting in St. Petersburg kurz vor Weihnachten. „Danach
reicht es dann auch auf der Kurzbahn.“ Der Countdown in Richtung
Olympische Spiele läuft. |
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